Herzlich willkommen in der Liebenzeller Gemeinschaft Kraichtal
Wir sind eine christliche Gemeinde für Menschen aller Altersgruppen, die gemeinsam den Glauben an Jesus Christus leben. Er ist die Mitte unseres Lebens. Wir wünschen uns, dass Menschen Gott begegnen und seine Realität erleben .
Unsere Gottesdienste und Veranstaltungen

Dienstag, 14. April
15:30 Uhr
Café Spielraum

Sonntag, 19. April
10:30 Uhr
Gottesdienst
mit Michael Piertzik

Dienstag, 21. April
14:30 Uhr
EVA-Frauenmittag
mit Elma Proß
Ich denke und so bin ich

Sonntag, 26. April
10:30 Uhr
Gottesdienst
mit Micha Lüdemann
Alle Termine finden Sie übersichtlich in unserem Online-Kalender >>.
Wir freuen uns darauf, Sie bei uns zu begrüßen.
Aktuelles
Frauenabend mit Nelli Bangert
Nachdem nun ein großer Meilenstein mit der Osterausstellung beendet ist, geht es auch mit einer kleineren Veranstaltung im Mai weiter.
Wir haben Nelli Bangert am 8. Mai zu Gast.
Sie spricht über das Thema „Das Leben ist eine Baustelle“ und warum Glück trotz halbfertigem Zustand möglich ist.
Wir freuen uns über viele Besucherinnen. Ladet also gern dazu ein!🙂
ANMELDUNG >>
Rückblick Erlebnisausstellung OSTERN-ERlebt
In der Zeit vom 24. März bis zum 03. April 2026 hat in unserem Gemeinschaftshaus eine Ausstellung rund um die biblische Ostergeschichte stattgefunden. Mehr als 900 Personen von Klein bis Groß sind mit uns auf den Spuren von Jesus gewesen und haben sich eindrücklich in die Passionsgeschichte von Jesus vertiefen können. Der Weg führte uns vom Grab und der Frage, ob mit dem Tod alles aus sein wird zum Tempel nach Jerusalem. Wir haben uns die Frage gestellt, wie wir Jesus empfangen und was wir von ihm erwarten.
Wir sind in den Tempel gekommen und haben die feurige Leidenschaft erlebt, mit der Jesus die Tische der Händler umgestoßen hat.
Beim Passamahl haben wir daran gedacht, wie Gott sein Volk aus der Sklaverei in Ägypten geführt hat. Wir haben erfahren, wo unser Platz an seinem Tisch sein soll, nämlich an seiner Seite, nah an seinem Herzen. Wir haben erfahren, dass Jesus nichts daran hindert, uns zu lieben, selbst Judas, der ihn verraten hat.
Dann sind wir mitgegangen zu einem unfairen Prozess und folgten Jesus bis ans Kreuz. Wir haben die Reaktionen der Leute auf das Kreuz gesehen und uns die Frage gestellt, wen wir da sehen. Ist es tatsächlich Gottes Sohn, oder sehen wir einen, der gescheitert ist?
Mit den Frauen sind wir am Dritten Tag ans Grab gekommen und haben gesehen, dass es tatsächlich leer war. Damit entsteht ein Bild der Hoffnung, denn die Endgültigkeit des Todes ist durch Jesus Auferstehung besiegt. Er hält uns ein Rettungsseil hin und wir dürfen es ergreifen. Damit zieht er uns zu sich in die Ewigkeit, bis wir einmal bei ihm vor seinem Thron stehen werden.
"Halleluja, preist den, der mir Freiheit gab. Halleluja, er besiegte Tod und Grab. Alle Ketten sind gesprengt von dem Gott, der Rettung bringt. Jesus, meine Hoffnung lebt".
(Mia Friesen)
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Wenn Traktoren predigen - Günter Becker engagiert sich in Sambia
Fast die Hälfte der rund 20 Millionen Einwohner Sambias sind jünger als 15 Jahre. Durch HIV/Aids haben viele Kinder ihre Eltern verloren. Damit sie eine Zukunft haben, kommt einer guten, an christlichen Werten orientierten Schulbildung eine große Bedeutung zu.
Was wie ein Traum klingt, ist an der Amano-Schule in der Nähe von Chingola seit mehr als 20 Jahren gelebte Realität: Waisenkinder, gefährdete Kinder, Kinder von Missionaren und von wohlhabenden Geschäftsleuten lernen Seite an Seite. Reiche Eltern und Patenschaften ermöglichen mit den Schulgebühren, dass auch ärmere Mädchen und Jungen eine exzellente Schulbildung bekommen.
Die Liebenzeller Mission finanziert Schulplätze für Waisen und benachteiligte sambische Familien sowie Lehrergehälter und unterstützt den Betrieb und den Ausbau der Schule. Gemeinsam mit den Partnern vor Ort wollen die Mitarbeiter zeigen, dass Gottes Liebe alle gesellschaftlichen Schranken überwindet. Weitere Informationen gibt es unter www.liebenzell.org/amano.
Günter Becker aus Unteröwisheim ist als Ruheständler immer wieder für einige Wochen in Sambia im Einsatz. Wie es dazu kam, was ihn motiviert und was ihm wichtig geworden ist, berichtet er in einem Interview, das auch auf der Homepage der Liebenzeller Mission zu lesen ist:
https://www.liebenzell.org/wenn-traktoren-predigen/
Ganz praktisch arbeitet er als Technischer Missionar: Er repariert unter anderem Traktoren und Schulbusse. Herausforderungen wie Spezialmaschinen und Stromaggregate sind sein großes Hobby.
Sein Herz brennt für die Weltmission und für die nächste Generation. Ein Zitat von Winston Churchill begleitet ihn dabei sehr: „Politiker denken an die nächste Wahl. Staatsmänner an die nächste Generation.“ Genau darum geht es: Junge Menschen werden nicht nur akademisch, sondern auch geistlich geprägt. Es werden Fundamente gelegt, die die besten Voraussetzungen für ein gelingendes Leben mit und für Gott bieten. Die Technik und alle Maschinen dienen diesem größeren Ziel.
Am Ende bleibt: Traktoren werden wieder kaputtgehen. Was wir jedoch in Menschen investieren, hat bleibenden Wert – für Zeit und Ewigkeit.
Klaus Göttler in ConCert
Am Samstagabend, den 20. Dezember 2025, fand im Haus der Liebenzeller Gemeinschaft Unteröwisheim ein stimmungsvolles Adventskonzert statt. Klaus Göttler gestaltete den Abend mit Gitarrenspiel und Gesang gemeinsam mit seiner Tochter Melina, deren Stimme das Konzert auf besondere Weise bereicherte. Die gemeinsame musikalische Gestaltung von Vater und Tochter verlieh dem Abend eine persönliche und zugleich warme Atmosphäre.
Auf dem Programm standen klassische und neue Advents- und Weihnachtslieder sowie Gospels. Bekannte Stücke wie „Es ist ein Ros´ entsprungen“, „Macht hoch die Tür“ und der Gospel „Go tell it on the Mountain“ erklangen teils in neu interpretierten Fassungen. Zwischen den Liedern nahm sich Klaus Göttler Zeit für kurze adventliche Gedanken und geistliche Impulse, die zum Innehalten einluden. So wurde das Konzert für viele Besucher zu einer wohltuenden Auszeit vom Alltagstrubel und den Herausforderungen der Vorweihnachtszeit. Die ruhige und andächtige Stimmung im Raum zeigte, wie sehr Musik und Worte die Zuhörer berührten.
Im Anschluss an das Konzert waren alle zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen. Bei Lebkuchen, Punsch und Glühwein klang der Abend in guter Gemeinschaft aus. Ein herzlicher Dank gilt Klaus Göttler und seiner Tochter Melina für das gelungene Konzert sowie dem Bistro-Team für die liebevolle Bewirtung.
Bibel-Intensiv mit Detlef Krause
Wir blicken zurück auf viele wertvolle Impulse von Detlef Krause:
„Glaube ohne Zugehörigkeit?“
Wir haben darüber nachgedacht, warum Christsein ohne gelebte Gemeinschaft nicht funktioniert. Gemeinde ist mehr als ein „geistlicher Discounter“ – sie lebt von Begegnung, gegenseitiger Unterstützung und gemeinsamen Gebet. Apostelgeschichte 2 zeigte uns: Wachstum geschieht, wo Liebe, Lehre, Gemeinschaft und Gebet zusammenkommen.
„Leidenschaftlicher Glaube – wie geht das?“
Detlef hat uns mitgenommen zu Barnabas und Timotheus: Leidenschaftlicher Glaube beginnt mit dem, was Gott in uns hineingelegt hat, wird zur Tat und bleibt standfest. Es geht nicht um Fanatismus, sondern um eine Liebe, die bereit ist, für Gott und andere einzustehen – auch wenn es unbequem wird.
„Geben ist seliger als nehmen“
Du bist von Gott beschenkt – einzigartig und gewollt. Deine Gabe ist zugleich Aufgabe: Entdecke sie, erwecke sie und nutze sie, um Gott zu ehren und Menschen zu dienen. Darin liegt das Glück des Gebens.
Detlef Krause hat in seinem Leben schon viele Stationen erlebt. Unter anderem war er im Entwicklungsdienst in Peru, viele Jahre als Missionar auf der Insel Manus in Papua‑Neuguinea, ab 1995 Leiter der Auslandsarbeit in der Zentrale in Bad Liebenzell. Ab 2003 bis 2017war er Direktor der Liebenzeller Mission. Zudem war er Dozent für Missiologie am Theologischen Seminar.
Gemeinschaft leben – Gemeindewochenende in Dobel
Vom 25. bis 27. Juli 2025 verbrachten rund 64 Personen aus unserer Liebenzeller Gemeinschaft Kraichtal ein buntes und intensives Wochenende im EC-Freizeitheim auf dem Dobel. Vertreten waren alle Altersgruppen – von den Kleinsten bis hin zu den Senioren. Am Samstag nahmen noch einige Tagesgäste am Programm teil. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die gelebte Gemeinschaft.
Am Samstag und Sonntag begannen die Tage mit tiefgründigen Bibelarbeiten unseres Gemeinschaftspastors Daniel Ketzer. Er sprach über die Bedeutung der Taufe: Gott stellt sich damit an unsere Seite. Die Taufe ist ein Liebesbekenntnis Gottes an uns Menschen. Sie ruft uns in die Nachfolge und ist ein Zuruf Gottes: „Ich bin mit dir!“ Daniel forderte uns heraus, Gott ernst zu nehmen und daraus unsere Konsequenzen für unseren Alltag zu ziehen.
Am Samstagnachmittag erwartete die Teilnehmenden ein kreatives und sportliches Programm mit verschiedenen Workshops. Angeboten wurde zum Beispiel Schlüsselanhänger aus Makramee zu knüpfen, Notizbücher und Drahtblumen zu gestalten, sowie Klettern, Fußball spielen und gemeinsames Singen. Einige konnten auch unter Anleitung einen Campinghocker bauen.
Am Abend wurde es dann geistreich und witzig: Bei Spielen rund ums Thema „Außerirdische“ war Teamgeist und Fantasie gefragt. Ob beim Raten, Basteln oder Lachen – der Spaß kam nicht zu kurz und sorgte für viele heitere Momente.
Ein besonderes Highlight war der Liederabend am Freitag: Jeder der mochte, durfte sich im Vorfeld ein Lied wünschen und mit den anderen teilen, was ihm dieses bedeutete. Diese Offenheit schuf Nähe und Verbundenheit. Kulinarisch wurden wir in diesen Tagen bei leckeren Mahlzeiten, Kaffee und Kuchen verwöhnt und kamen während des Essens miteinander ins Gespräch.
Die Stimmung unseres Wochenendes war herzlich – getragen von Begegnungen, ehrlichen Gesprächen und dem Wunsch, füreinander da zu sein. Am Ende bleibt der Eindruck: Gottes Zusage steht. Wir dürfen losgehen als geliebtes Kind Gottes, gesendet, um für andere zum Segen zu werden.

























